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Wie funktioniert die DPF-Regeneration? Passive und aktive Regeneration einfach erklärt

Wie funktioniert die DPF-Regeneration?

Ein Dieselpartikelfilter, kurz DPF, hält Rußpartikel aus dem Abgas eines Dieselmotors zurück. Während der Fahrt sammelt sich dieser Ruß im Filter an. Damit der DPF nicht dauerhaft mit Ruß überladen wird, muss die gespeicherte Rußmenge regelmäßig reduziert werden.

Dieser Vorgang wird als DPF-Regeneration bezeichnet.

Bei der Regeneration wird der im Filter gespeicherte Ruß unter geeigneten Bedingungen oxidiert. Vereinfacht gesagt reagiert der Ruß mit Sauerstoff. Dabei entstehen überwiegend gasförmige Reaktionsprodukte, die über die Abgasanlage abgeführt werden.

Die Regeneration ist ein normaler Bestandteil des Betriebs moderner Dieselfahrzeuge.

Sie ist keine Reparatur und auch keine vollständige Reinigung des DPF.

Der wichtigste Unterschied lautet:

Die DPF-Regeneration reduziert hauptsächlich Ruß. Nicht brennbare Asche bleibt im Filter zurück.

Die Regeneration kann abhängig vom Fahrzeug und den Betriebsbedingungen passiv, aktiv oder durch eine Kombination verschiedener Strategien erfolgen.

Warum benötigt ein Dieselpartikelfilter eine Regeneration?

Bei der Verbrennung von Dieselkraftstoff entstehen Rußpartikel.

Der DPF hält einen großen Teil dieser Partikel zurück.

Dadurch steigt die Rußbeladung mit der Zeit.

Ohne Regeneration würde:

  • der Strömungswiderstand zunehmen,

  • der Differenzdruck steigen,

  • die Motorleistung beeinträchtigt werden,

  • die thermische Belastung steigen,

  • der DPF langfristig verstopfen.

Die Regeneration sorgt dafür, dass der gespeicherte Ruß regelmäßig reduziert wird.

Dadurch bleibt die Durchströmung des Filters möglichst erhalten.

Was passiert während einer DPF-Regeneration?

Während der Regeneration werden Bedingungen geschaffen, unter denen der gespeicherte Ruß oxidieren kann.

Dazu gehören vor allem:

  • ausreichend hohe Abgastemperaturen,

  • geeignete Sauerstoffbedingungen,

  • ein funktionsfähiges Abgasnachbehandlungssystem,

  • eine vom Motorsteuergerät freigegebene Regeneration.

Das Motorsteuergerät überwacht die Betriebsdaten und entscheidet, wann eine Regeneration erforderlich und möglich ist.

Je nach Fahrzeug kann die Regeneration automatisch im Hintergrund ablaufen.

Der Fahrer bemerkt davon häufig nichts.

Wie wird der Ruß im DPF abgebaut?

Ruß besteht überwiegend aus kohlenstoffhaltigen Bestandteilen.

Bei ausreichender Temperatur kann der Kohlenstoff mit Sauerstoff reagieren.

Vereinfacht dargestellt:

Kohlenstoff + Sauerstoff → Kohlendioxid

Die tatsächlichen chemischen Vorgänge im Abgassystem sind komplexer.

Entscheidend ist:

Der gespeicherte Ruß wird in gasförmige Bestandteile umgewandelt und über den Abgasstrom abgeführt.

Dadurch sinkt die Rußbeladung des DPF.

Passive DPF-Regeneration

Die passive Regeneration erfolgt, wenn die Abgastemperatur während des normalen Fahrbetriebs ausreichend hoch ist.

Sie kann beispielsweise bei:

  • längeren Überlandfahrten,

  • Autobahnfahrten,

  • gleichmäßiger höherer Motorlast

unterstützt werden.

Bei der passiven Regeneration wird der Ruß ohne gezielte zusätzliche Kraftstoffeinspritzung abgebaut.

Die genauen Voraussetzungen hängen vom Fahrzeug, dem Abgassystem und den Betriebsbedingungen ab.

Ein Dieseloxidationskatalysator kann dabei eine wichtige Rolle spielen.

Warum ist die passive Regeneration nicht bei jeder Fahrt möglich?

Im Stadtverkehr oder bei vielen Kurzstrecken erreicht das Abgassystem häufig nicht dauerhaft die erforderlichen Betriebsbedingungen.

Mögliche Gründe:

  • niedrige Motorlast,

  • kurze Fahrzeit,

  • häufiges Anhalten,

  • niedrige Abgastemperaturen,

  • wiederholte Kaltstarts.

Deshalb verfügen viele moderne Dieselfahrzeuge zusätzlich über eine aktive Regenerationsstrategie.

Aktive DPF-Regeneration

Bei der aktiven Regeneration erhöht das Motorsteuergerät gezielt die Temperatur im Abgassystem.

Je nach Motor und Abgasnachbehandlung können dafür verschiedene Maßnahmen eingesetzt werden.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Anpassung der Einspritzstrategie,

  • zusätzliche Einspritzvorgänge,

  • Veränderung bestimmter Betriebsparameter,

  • gezielte Nutzung des Abgasnachbehandlungssystems.

Die genaue Vorgehensweise unterscheidet sich je nach Hersteller, Motor und Steuergerät.

Die zusätzliche Wärme ermöglicht den kontrollierten Rußabbau.

Was ist eine Nacheinspritzung?

Bei vielen Dieselmotoren wird während einer aktiven Regeneration die Einspritzstrategie verändert.

Eine zusätzliche Kraftstoffmenge kann nach dem eigentlichen Verbrennungszeitpunkt eingespritzt werden.

Dadurch kann die Temperatur im Abgastrakt erhöht werden.

Die genaue Funktion hängt vom jeweiligen Motorkonzept ab.

Die Nacheinspritzung dient nicht in erster Linie dazu, mehr Motorleistung zu erzeugen.

Sie unterstützt die Temperaturerhöhung für die Abgasnachbehandlung.

Wie erkennt das Motorsteuergerät, dass eine Regeneration erforderlich ist?

Das Motorsteuergerät nutzt verschiedene Messwerte und Berechnungen.

Dazu können gehören:

  • Differenzdruck vor und nach dem DPF,

  • Abgastemperaturen,

  • Luftmasse,

  • Einspritzmenge,

  • Motorlast,

  • Fahrstrecke,

  • Fahrzeit,

  • Betriebsstunden,

  • Anzahl vorheriger Regenerationen.

Aus diesen Daten wird die Rußbeladung je nach Fahrzeug geschätzt oder überwacht.

Erreicht die Beladung einen bestimmten Bereich, kann das Steuergerät eine Regeneration anfordern.

Welche Bedingungen müssen für eine aktive Regeneration erfüllt sein?

Die genauen Voraussetzungen sind hersteller- und fahrzeugabhängig.

Typische Bedingungen können sein:

  • ausreichende Motortemperatur,

  • ausreichende Kraftstoffmenge,

  • keine kritischen Fehler,

  • funktionsfähige Sensoren,

  • geeignete Abgastemperaturen,

  • keine zu hohe berechnete Beladung,

  • geeigneter Betriebszustand.

Sind bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllt, kann die Regeneration verschoben oder abgebrochen werden.

Wie lange dauert eine DPF-Regeneration?

Die Dauer hängt unter anderem ab von:

  • Fahrzeugmodell,

  • Motor,

  • Rußbeladung,

  • Fahrgeschwindigkeit,

  • Motorlast,

  • Abgastemperatur,

  • Regenerationsstrategie.

Eine aktive Regeneration kann häufig innerhalb eines begrenzten Fahrzeitraums abgeschlossen werden.

Eine feste Dauer gilt jedoch nicht für alle Fahrzeuge.

Das Motorsteuergerät beendet die Regeneration, wenn die erforderlichen Bedingungen erreicht sind oder wenn eine Abbruchbedingung vorliegt.

Wie oft regeneriert sich ein DPF?

Die Regenerationsintervalle unterscheiden sich stark.

Sie hängen unter anderem ab von:

  • Fahrprofil,

  • Kurzstreckenanteil,

  • Motorzustand,

  • Rußproduktion,

  • Fahrzeugmodell,

  • Beladungsberechnung.

Bei überwiegendem Stadt- und Kurzstreckenbetrieb kann eine Regeneration häufiger erforderlich sein.

Bei längeren Fahrten unter geeigneten Bedingungen kann die passive Regeneration stärker zum Rußabbau beitragen.

Eine pauschale Kilometerangabe ist deshalb nicht zuverlässig.

Woran erkennt man eine aktive DPF-Regeneration?

Viele Fahrzeuge zeigen keine direkte Meldung an.

Mögliche Hinweise können sein:

  • leicht erhöhte Leerlaufdrehzahl,

  • höherer Momentanverbrauch,

  • laufender Kühlerlüfter,

  • veränderter Motorlauf,

  • erhöhter Abgasgeruch,

  • Start-Stopp-System vorübergehend nicht verfügbar.

Nicht jedes dieser Merkmale ist ein eindeutiger Beweis.

Sie können auch andere Ursachen haben.

Was passiert, wenn die Regeneration häufig unterbrochen wird?

Wird das Fahrzeug während einer aktiven Regeneration abgestellt, kann der Vorgang unterbrochen werden.

Das Motorsteuergerät speichert die verbleibende Rußbeladung und versucht später erneut, die Regeneration durchzuführen.

Ein einzelner Abbruch ist normalerweise nicht automatisch ein Schaden.

Wiederholte Unterbrechungen können jedoch dazu führen, dass:

  • die Rußbeladung weiter steigt,

  • Regenerationsversuche häufiger werden,

  • die DPF-Warnleuchte erscheint,

  • die Regeneration nicht mehr automatisch freigegeben wird,

  • eine Werkstattdiagnose erforderlich wird.
     

Kann häufige DPF-Regeneration das Motoröl beeinflussen?

Bei bestimmten Regenerationsstrategien kann zusätzlicher Kraftstoff an den Zylinderwänden vorbeigelangen und in das Motoröl gelangen.

Das Risiko hängt vom Motor, der Einspritzstrategie und dem Fahrprofil ab.

Bei häufig unterbrochenen Regenerationen kann die Ölverdünnung unter bestimmten Bedingungen zunehmen.

Mögliche Hinweise können sein:

  • steigender Ölstand,

  • veränderter Ölgeruch,

  • auffällige Hinweise im Fahrzeug.

Ein ungewöhnlich steigender Ölstand sollte geprüft werden.

Warum kann eine DPF-Regeneration abbrechen?

Eine Regeneration kann abgebrochen oder nicht gestartet werden, wenn bestimmte Bedingungen nicht erfüllt sind.

Mögliche Ursachen:

  • Motortemperatur zu niedrig,

  • Kraftstoffreserve erreicht,

  • defekter Temperaturfühler,

  • fehlerhafter Differenzdrucksensor,

  • Fehler im Motorsteuergerät,

  • Probleme mit dem AGR-System,

  • Probleme bei der Einspritzung,

  • zu hohe Rußbeladung,

  • ungeeigneter Fahrbetrieb.

Die genaue Ursache kann nur durch eine Diagnose ermittelt werden.

Warum startet die DPF-Regeneration nicht?

Wenn keine Regeneration erfolgt, bedeutet das nicht automatisch, dass der DPF selbst defekt ist.

Auch andere Komponenten können den Vorgang verhindern.

Dazu gehören:

  • Differenzdrucksensor,

  • Abgastemperatursensor,

  • Luftmassenmesser,

  • AGR-System,

  • Einspritzsystem,

  • Thermostat,

  • Motorsteuerung.

Ein gespeicherter Fehler kann dazu führen, dass das Motorsteuergerät die Regeneration aus Schutzgründen sperrt.

Was passiert bei zu hoher Rußbeladung?

Steigt die Rußbeladung über bestimmte Grenzwerte, kann die normale automatische Regeneration gesperrt werden.

Der Grund ist die erhöhte thermische Belastung.

Bei einer sehr hohen Rußmenge könnte eine unkontrollierte oder zu starke Temperaturentwicklung den DPF beschädigen.

Je nach Fahrzeug können dann erforderlich sein:

  • geführte Regeneration,

  • Werkstattdiagnose,

  • Ausbau und Reinigung,

  • weitere technische Prüfung.

Eine erzwungene Regeneration sollte nur nach einer geeigneten Diagnose durchgeführt werden.

Was ist eine Werkstattregeneration?

Eine Werkstattregeneration wird mit einem Diagnosegerät gezielt angestoßen.

Das Fahrzeug wird dabei abhängig vom Hersteller und Verfahren unter definierten Bedingungen betrieben.

Vorher sollten wichtige Punkte geprüft werden:

  • Fehlercodes,

  • Ölstand,

  • Kühlmitteltemperatur,

  • DPF-Differenzdruck,

  • Abgastemperatursensoren,

  • Rußbeladung,

  • Zustand des Abgassystems.

Eine Werkstattregeneration ist nicht für jeden Beladungszustand geeignet.

Entfernt die DPF-Regeneration auch Asche?

Nein.

Die Regeneration reduziert hauptsächlich den gespeicherten Ruß.

Asche besteht aus nicht brennbaren Rückständen.

Sie bleibt im DPF zurück.

Mit zunehmender Laufleistung kann die Aschebeladung steigen.

Wenn die Aschebeladung hoch ist, kann eine professionelle Reinigung oder ein Austausch erforderlich werden.

Kann man eine DPF-Regeneration durch Autobahnfahren erzwingen?

Eine längere Fahrt unter geeigneten Bedingungen kann eine laufende oder angeforderte Regeneration unterstützen.

Sie garantiert jedoch nicht, dass die Regeneration startet.

Das Motorsteuergerät entscheidet anhand verschiedener Daten.

Eine Autobahnfahrt hilft nicht, wenn beispielsweise:

  • ein relevanter Fehler gespeichert ist,

  • ein Sensor falsche Werte liefert,

  • die Regeneration gesperrt ist,

  • die Rußbeladung zu hoch ist,

  • ein technischer Defekt vorliegt.
     

Was sollte man während einer erkannten Regeneration tun?

Wenn die Betriebsbedingungen es erlauben, kann eine gleichmäßige Weiterfahrt sinnvoll sein.

Dabei sollten die Vorgaben des Fahrzeugherstellers beachtet werden.

Es ist nicht erforderlich, den Motor unnötig hochzudrehen.

Eine kontrollierte Fahrt mit ausreichender Betriebszeit kann geeignete Bedingungen unterstützen.

Wenn Warnleuchten erscheinen oder ein Leistungsverlust vorliegt, sollte das Fahrzeug diagnostiziert werden.

Kann man die DPF-Regeneration selbst starten?

Bei vielen Fahrzeugen kann der Fahrer keine Regeneration direkt manuell starten.

Das Motorsteuergerät steuert den Vorgang automatisch.

Eine geführte oder erzwungene Regeneration wird in der Regel mit einem geeigneten Diagnosegerät durchgeführt.

Sie sollte nicht ohne Prüfung der Ursache ausgelöst werden.

Häufige Missverständnisse zur DPF-Regeneration

„Eine Autobahnfahrt reinigt den DPF vollständig“

Nein.

Eine längere Fahrt kann die Rußregeneration unterstützen.

Asche bleibt jedoch im Filter.

„Jede DPF-Regeneration ist eine vollständige Reinigung“

Nein.

Die Regeneration reduziert hauptsächlich Ruß.

Sie entfernt keine Asche und repariert keine Defekte.

„Wenn der Lüfter läuft, regeneriert der DPF immer“

Nicht zwingend.

Ein laufender Lüfter kann verschiedene Ursachen haben.

„Einmaliges Abstellen zerstört den DPF“

Nein.

Ein einzelner Abbruch ist normalerweise nicht automatisch schädlich.

Wiederholte Unterbrechungen können jedoch die Rußbeladung erhöhen.

„Bei einer DPF-Regeneration muss man immer Vollgas fahren“

Nein.

Entscheidend sind geeignete Betriebsbedingungen.

Unnötig hohe Drehzahlen sind nicht automatisch vorteilhaft.

Fazit

Die DPF-Regeneration ist ein automatisch gesteuerter Vorgang zur Reduzierung der Rußbeladung im Dieselpartikelfilter.

Bei der passiven Regeneration wird Ruß unter geeigneten Bedingungen während des normalen Fahrbetriebs abgebaut.

Bei der aktiven Regeneration verändert das Motorsteuergerät gezielt die Motor- und Einspritzstrategie, um die erforderlichen Temperaturen im Abgassystem zu erreichen.

Die Regeneration:

  • reduziert hauptsächlich Ruß,

  • erhält die Durchströmung des DPF,

  • schützt vor einer zunehmenden Rußüberladung,

  • ersetzt keine professionelle Reinigung,

  • entfernt keine Asche.

Wenn die Regeneration häufig abbricht, nicht startet oder die DPF-Warnleuchte erscheint, sollte die Ursache diagnostiziert werden.

Häufig gestellte Fragen zur DPF-Regeneration

Wie funktioniert die DPF-Regeneration?

Während der Regeneration wird die Temperatur im Abgassystem so erhöht oder genutzt, dass der gespeicherte Ruß oxidiert und die Rußbeladung reduziert wird.

Wie lange dauert eine DPF-Regeneration

?

Die Dauer hängt vom Fahrzeug, der Beladung und den Betriebsbedingungen ab. Eine pauschale Zeitangabe gilt nicht für alle Fahrzeuge.

Wie oft regeneriert sich ein DPF?

Das Intervall hängt unter anderem vom Fahrprofil, der Rußproduktion und dem Fahrzeugmodell ab.

Woran erkenne ich eine aktive DPF-Regeneration?

Mögliche Hinweise sind eine erhöhte Leerlaufdrehzahl, höherer Verbrauch, ein laufender Kühlerlüfter oder ein vorübergehend nicht verfügbares Start-Stopp-System.

Kann man eine DPF-Regeneration unterbrechen?

Ja. Beim Abstellen des Motors kann eine laufende Regeneration unterbrochen werden. Ein einzelner Abbruch ist normalerweise nicht automatisch schädlich.

Entfernt die DPF-Regeneration Asche?

Nein. Die Regeneration reduziert hauptsächlich Ruß. Asche bleibt im Filter zurück.

Warum startet die DPF-Regeneration nicht?

Mögliche Ursachen sind ungünstige Betriebsbedingungen, gespeicherte Fehler, defekte Sensoren, Probleme im AGR- oder Einspritzsystem oder eine zu hohe Rußbeladung.

Hilft eine Autobahnfahrt bei der DPF-Regeneration?

Eine längere Fahrt kann geeignete Bedingungen unterstützen. Ob die Regeneration startet, entscheidet jedoch das Motorsteuergerät.

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