top of page

Racing

YAMITEC Logo - Motorreinigung & DPF Service

Wie funktioniert ein AdBlue-System? Aufbau, Dosierung und SCR-Abgasnachbehandlung erklärt

Wie funktioniert ein AdBlue-System?

Ein AdBlue-System ist ein Bestandteil der Abgasnachbehandlung moderner Dieselfahrzeuge.

Seine Aufgabe besteht darin, die im Abgas enthaltenen Stickoxide, kurz NOx, mithilfe des SCR-Verfahrens zu reduzieren.

AdBlue wird dabei nicht verbrannt und auch nicht dem Dieselkraftstoff beigemischt.

Die Flüssigkeit wird in einem separaten Tank gespeichert und abhängig vom Betriebszustand des Motors in den Abgastrakt dosiert.

Dort wird AdBlue unter geeigneten Temperaturbedingungen in mehrere Bestandteile umgewandelt. Dabei entsteht Ammoniak, der im SCR-Katalysator mit Stickoxiden reagiert.

Als Reaktionsprodukte entstehen überwiegend:

  • Stickstoff,

  • Wasserdampf.

Das AdBlue-System besteht aus mehreren Bauteilen, die elektronisch überwacht und gesteuert werden.

Dazu gehören je nach Fahrzeug:

  • AdBlue-Tank,

  • Füllstandserfassung,

  • Temperaturüberwachung,

  • Tankheizung,

  • AdBlue-Pumpe,

  • Druckleitungen,

  • Drucksensor,

  • Dosiermodul,

  • AdBlue-Injektor,

  • SCR-Katalysator,

  • NOx-Sensoren,

  • Motor- oder SCR-Steuergerät.

Die genaue Bauweise unterscheidet sich je nach Fahrzeughersteller, Motor und Abgasnorm.

Welche Aufgabe hat das AdBlue-System?

Dieselmotoren können während der Verbrennung Stickoxide bilden.

Die Menge hängt unter anderem ab von:

  • Verbrennungstemperatur,

  • Sauerstoffüberschuss,

  • Motorlast,

  • Einspritzung,

  • Abgasrückführung.

Das AGR-System kann die NOx-Bildung bereits im Motor beeinflussen.

Das SCR-System reduziert einen Teil der verbleibenden Stickoxide im Abgastrakt.

AdBlue ist dabei der Betriebsstoff, der die chemische Reaktion im SCR-System ermöglicht.

Das Ziel ist eine wirksame NOx-Reduktion unter unterschiedlichen Fahrbedingungen.

Die Funktionsweise in sieben Schritten

Ein AdBlue-System arbeitet vereinfacht in folgenden Schritten:

  1. AdBlue wird im separaten Tank gespeichert.

  2. Sensoren erfassen Füllstand und Temperatur.

  3. Das Steuergerät berechnet die erforderliche Dosiermenge.

  4. Die AdBlue-Pumpe fördert die Flüssigkeit.

  5. Der AdBlue-Injektor dosiert die Lösung in den Abgasstrom.

  6. Die Lösung wird im heißen Abgas thermisch umgesetzt.

  7. Im SCR-Katalysator werden Stickoxide reduziert.

Jeder dieser Schritte wird überwacht.

Ein Fehler in einem einzelnen Bauteil kann die Funktion des gesamten Systems beeinträchtigen.

1. Der AdBlue-Tank

AdBlue wird in einem separaten Tank gespeichert.

Der Tank ist nicht mit dem Dieselkraftstoffsystem verbunden.

Je nach Fahrzeug kann der Tank:

  • im Unterboden,

  • im Motorraum,

  • im Kofferraumbereich,

  • im Bereich des Kraftstofftanks

untergebracht sein.

Das Tankvolumen ist je nach Fahrzeug unterschiedlich.

Viele Tanks besitzen integrierte Komponenten wie:

  • Füllstandssensor,

  • Temperaturfühler,

  • Heizung,

  • Pumpe,

  • Filter.

Bei einigen Fahrzeugen sind mehrere dieser Bauteile zu einem Tankmodul zusammengefasst.

2. Füllstand und AdBlue-Menge

Das Fahrzeug überwacht die verfügbare AdBlue-Menge.

Der Füllstand kann über unterschiedliche Messverfahren erfasst werden.

Die Anzeige im Kombiinstrument kann beispielsweise:

  • einen Füllstand,

  • eine Restreichweite,

  • eine Nachfüllaufforderung,

  • eine Startwarnung

anzeigen.

Die Restreichweite wird nicht nur aus dem aktuellen Tankinhalt berechnet.

Auch der bisherige Verbrauch und die erwartete Dosiermenge können berücksichtigt werden.

Eine angezeigte Restreichweite ist daher eine berechnete Prognose.

3. Temperaturüberwachung und Tankheizung

AdBlue kann bei niedrigen Temperaturen gefrieren.

Der Gefrierpunkt liegt ungefähr bei minus 11 Grad Celsius.

Viele Fahrzeuge besitzen deshalb eine Heizung im Tank oder in den Leitungen.

Die Heizung soll das AdBlue nach dem Motorstart wieder verflüssigen.

Das Fahrzeug muss nicht zwingend sofort nach dem Start die volle Dosierleistung bereitstellen.

Die Steuerung berücksichtigt die Temperatur und den Betriebszustand.

Ein Fehler der Tank- oder Leitungheizung kann zu:

  • Fehlermeldungen,

  • eingeschränkter Förderung,

  • SCR-Systemfehlern

führen.

4. Das Steuergerät berechnet die Dosiermenge

Die AdBlue-Dosierung wird elektronisch gesteuert.

Je nach Fahrzeug arbeitet das Motorsteuergerät mit einem separaten SCR-Steuergerät zusammen.

Für die Berechnung können verschiedene Daten verwendet werden:

  • Motordrehzahl,

  • Motorlast,

  • Einspritzmenge,

  • Abgasmenge,

  • Abgastemperatur,

  • Fahrzeuggeschwindigkeit,

  • NOx-Werte,

  • Betriebszustand des SCR-Katalysators.

Die Dosiermenge ist nicht konstant.

Bei niedriger Last kann eine andere Menge erforderlich sein als bei hoher Last.

Auch die Abgastemperatur spielt eine wichtige Rolle.

5. Die AdBlue-Pumpe fördert die Lösung

Die AdBlue-Pumpe transportiert die Flüssigkeit vom Tank zum Dosiersystem.

Je nach Bauart arbeitet das System mit:

  • Druckförderung,

  • Rücklauf,

  • Druckregelung,

  • aktiver Entleerung der Leitungen.

Die Pumpe muss eine definierte Förderleistung bereitstellen.

Das Steuergerät kann den Systemdruck überwachen.

Bei einer Abweichung können Fehler gespeichert werden.

Mögliche Ursachen für Probleme sind:

  • elektrische Störung,

  • verschlissene Pumpe,

  • Verunreinigung,

  • Kristallablagerungen,

  • Druckverlust,

  • Undichtigkeit.
     

6. Die AdBlue-Leitungen

Die Leitungen transportieren AdBlue zwischen Tank und Dosiermodul.

Je nach Fahrzeug können sie beheizt sein.

Eine Heizung verhindert, dass die Flüssigkeit bei niedrigen Temperaturen dauerhaft gefroren bleibt.

Einige Systeme entleeren die Leitungen nach dem Abstellen des Motors.

Dadurch kann das Risiko von:

  • Einfrieren,

  • Kristallbildung,

  • Druckproblemen

reduziert werden.

Beschädigte oder undichte Leitungen können zu Druckverlust und Dosierfehlern führen.

7. Der AdBlue-Injektor

Der AdBlue-Injektor wird auch als Dosierinjektor oder Dosierventil bezeichnet.

Er spritzt die vom Steuergerät berechnete Menge in den Abgasstrom.

Die Position befindet sich vor dem SCR-Katalysator.

Die Einspritzung muss möglichst gleichmäßig erfolgen.

Je nach Abgasanlage befindet sich vor dem SCR-Katalysator ein Mischbereich.

Dort soll sich die Lösung möglichst gleichmäßig im Abgas verteilen.

Eine fehlerhafte Zerstäubung oder Verteilung kann die NOx-Reduktion beeinträchtigen.

8. Was passiert nach der Einspritzung?

Nach der Dosierung trifft AdBlue auf heiße Abgase.

Das enthaltene Wasser verdampft.

Der Harnstoff wird unter geeigneten Bedingungen in weitere Bestandteile umgewandelt.

Dabei entsteht Ammoniak.

Dieser Prozess wird vereinfacht als Thermolyse und Hydrolyse beschrieben.

Die genaue Umsetzung hängt unter anderem von:

  • Abgastemperatur,

  • Abgasströmung,

  • Mischstrecke,

  • Katalysatorauslegung

ab.

9. Der SCR-Katalysator reduziert Stickoxide

Im SCR-Katalysator reagiert der bereitgestellte Ammoniak mit Stickoxiden.

Die katalytisch aktive Beschichtung unterstützt die Umwandlung.

Die Reaktion führt überwiegend zu:

  • Stickstoff,

  • Wasser.

Die NOx-Reduktion funktioniert nur zuverlässig, wenn mehrere Bedingungen erfüllt sind.

Dazu gehören:

  • ausreichende Temperatur,

  • korrekte AdBlue-Dosierung,

  • funktionierender SCR-Katalysator,

  • plausible Sensorwerte.
     

10. Die NOx-Sensoren überwachen die Wirkung

Viele Fahrzeuge besitzen NOx-Sensoren vor und nach dem SCR-Katalysator.

Sie erfassen die Stickoxidkonzentration im Abgas.

Die Messwerte können verwendet werden, um:

  • die Dosierung anzupassen,

  • die SCR-Wirkung zu bewerten,

  • Fehler zu erkennen,

  • die Einhaltung der Abgasstrategie zu überwachen.

Ein defekter NOx-Sensor kann zu:

  • Motorkontrollleuchte,

  • SCR-Fehlermeldung,

  • falscher Dosierung,

  • Startwarnung

führen.

Ein NOx-Sensor ist nicht nur ein einfacher Messfühler.

Je nach Bauart besitzt er eine eigene Elektronik und verarbeitet Messdaten.

11. Wie erkennt das Steuergerät einen Fehler?

Das Steuergerät überwacht verschiedene Werte.

Dazu gehören:

  • AdBlue-Füllstand,

  • Tanktemperatur,

  • Heizfunktion,

  • Pumpenfunktion,

  • Systemdruck,

  • Dosierverhalten,

  • NOx-Werte,

  • SCR-Wirkungsgrad.

Wenn Werte außerhalb der erwarteten Bereiche liegen, kann ein Fehler gespeichert werden.

Mögliche Fehlermeldungen sind:

  • „AdBlue-System prüfen“

  • „Abgasreinigung prüfen“

  • „SCR-System Störung“

  • „Motorstart in 1.000 km nicht möglich“

Die genaue Formulierung ist abhängig vom Fahrzeughersteller.

Warum wird AdBlue nicht dauerhaft eingespritzt?

Die Dosierung erfolgt abhängig vom Betriebszustand.

Bei niedrigen Abgastemperaturen kann die chemische Umsetzung eingeschränkt sein.

Eine unpassende Dosierung könnte Ablagerungen oder eine unzureichende NOx-Reduktion verursachen.

Das Steuergerät berücksichtigt deshalb mehrere Faktoren.

AdBlue wird nicht einfach dauerhaft mit einer festen Menge eingespritzt.

Warum ist die Abgastemperatur wichtig?

Die Abgastemperatur beeinflusst die Umwandlung von AdBlue.

Ist die Temperatur zu niedrig, kann die Umsetzung langsamer oder unvollständig erfolgen.

Ist die Temperatur zu hoch, können andere unerwünschte Reaktionen auftreten.

Die Dosierstrategie berücksichtigt deshalb die Temperaturbedingungen.

Was passiert bei zu wenig AdBlue?

Wenn zu wenig AdBlue dosiert wird, kann die NOx-Reduktion unzureichend sein.

Mögliche Ursachen:

  • niedriger Füllstand,

  • Pumpenproblem,

  • Druckverlust,

  • verstopfter Injektor,

  • fehlerhafte Sensorwerte,

  • Leitungsproblem.

Das Steuergerät kann einen Fehler erkennen und eine Warnmeldung ausgeben.

Was passiert bei zu viel AdBlue?

Eine zu hohe Dosierung kann ebenfalls Probleme verursachen.

Mögliche Folgen sind:

  • Ammoniaküberschuss,

  • Ablagerungen,

  • Kristallbildung,

  • Fehler bei der SCR-Wirkungsüberwachung.

Das System muss die Dosierung deshalb möglichst genau anpassen.

Warum entstehen AdBlue-Kristalle?

AdBlue besteht zu einem großen Teil aus Wasser.

Wenn Wasser verdunstet, können feste Harnstoffrückstände zurückbleiben.

Kristallbildung kann unter anderem auftreten:

  • am Injektor,

  • in der Mischstrecke,

  • an Leitungsverbindungen,

  • im Bereich des Tankstutzens.

Eine geringe Menge kristalliner Rückstände ist nicht automatisch ein Defekt.

Starke Ablagerungen können jedoch die Funktion beeinträchtigen.

Was passiert, wenn das AdBlue-System ausfällt?

Ein Fehler kann verschiedene Auswirkungen haben.

Mögliche Symptome:

  • AdBlue-Warnleuchte,

  • Motorkontrollleuchte,

  • Meldung zur Abgasreinigung,

  • Restreichweitenanzeige,

  • eingeschränkte Motorleistung,

  • Startverhinderung nach einer bestimmten Restreichweite.

Die genaue Fehlerstrategie ist abhängig von Fahrzeug und Steuergerät.

Kann ein Fahrzeug trotz AdBlue-Fehler weiterfahren?

Das hängt vom Fehler und vom Fahrzeug ab.

Bei einigen Störungen bleibt das Fahrzeug zunächst fahrbereit.

Es kann jedoch eine Restreichweite angezeigt werden.

Nach dem Abstellen kann ein erneuter Start verhindert werden.

Ein AdBlue-Fehler sollte deshalb zeitnah diagnostiziert werden.

Warum kann ein Fahrzeug trotz vollem AdBlue-Tank eine Warnung anzeigen?

Ein voller Tank beweist nur, dass ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist.

Die Warnung kann durch andere Bauteile ausgelöst werden.

Mögliche Ursachen:

  • defekte Pumpe,

  • fehlerhafte Heizung,

  • Druckproblem,

  • defekter Injektor,

  • NOx-Sensorfehler,

  • SCR-Katalysatorproblem,

  • Steuergerätefehler.

Eine Diagnose sollte den Fehlerspeicher und die relevanten Live-Daten prüfen.

Wie wird ein AdBlue-System diagnostiziert?

Eine fachgerechte Diagnose kann mehrere Schritte umfassen.

Fehlerspeicher auslesen

Gespeicherte Fehler liefern Hinweise auf:

  • Tank,

  • Pumpe,

  • Heizung,

  • Druck,

  • Injektor,

  • NOx-Sensor,

  • SCR-Wirkung.

Live-Daten prüfen

Mögliche Messwerte:

  • AdBlue-Füllstand,

  • Tanktemperatur,

  • Systemdruck,

  • Soll- und Ist-Dosierung,

  • NOx-Werte vor und nach SCR,

  • SCR-Wirkungsgrad.

Elektrische Prüfung

Je nach Fehler können geprüft werden:

  • Spannungsversorgung,

  • Masseverbindungen,

  • Steckverbindungen,

  • Leitungen,

  • Ansteuerung.

Sichtprüfung

Eine Sichtprüfung kann Hinweise liefern auf:

  • Kristallbildung,

  • Undichtigkeiten,

  • beschädigte Leitungen,

  • korrodierte Steckverbindungen.
     

Häufige Missverständnisse über die AdBlue-Funktion

„AdBlue wird in den Motor eingespritzt“

Falsch.

AdBlue wird in den Abgastrakt dosiert.

„AdBlue wird mit dem Diesel vermischt“

Falsch.

AdBlue besitzt einen eigenen Tank und ein separates Fördersystem.

„Ein voller Tank bedeutet, dass das SCR-System funktioniert“

Nicht unbedingt.

Auch bei ausreichendem Füllstand können technische Fehler auftreten.

„AdBlue reduziert Ruß“

Falsch.

AdBlue dient hauptsächlich der Reduzierung von Stickoxiden.

Der DPF reduziert Rußpartikel.

„Eine hohe AdBlue-Menge verbessert immer die Abgasreinigung“

Falsch.

Die Dosierung muss an den Betriebszustand angepasst werden.

Zu viel AdBlue kann ebenfalls Probleme verursachen.

Fazit

Ein AdBlue-System ist ein komplexes, elektronisch überwachtes Abgasnachbehandlungssystem.

Die Funktion erfolgt vereinfacht in folgenden Schritten:

  1. AdBlue wird im separaten Tank gespeichert.

  2. Sensoren überwachen Füllstand und Temperatur.

  3. Das Steuergerät berechnet die benötigte Menge.

  4. Die Pumpe fördert AdBlue zum Dosiersystem.

  5. Der Injektor spritzt die Lösung in den Abgasstrom.

  6. Durch die Abgaswärme entsteht Ammoniak.

  7. Im SCR-Katalysator werden Stickoxide reduziert.

  8. NOx-Sensoren überwachen die Wirkung.

Ein Fehler kann an verschiedenen Stellen entstehen.

Eine Warnmeldung sollte daher nicht ausschließlich als Hinweis auf einen leeren Tank verstanden werden.

Eine technische Diagnose kann feststellen, ob die Ursache im Tank, in der Pumpe, der Heizung, den Leitungen, dem Injektor, der Sensorik oder im SCR-Katalysator liegt.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert ein AdBlue-System?

AdBlue wird aus einem separaten Tank gefördert und abhängig vom Betriebszustand in den Abgastrakt dosiert. Im SCR-Katalysator unterstützt es die Reduzierung von Stickoxiden.

Wird AdBlue in den Motor eingespritzt?

Nein. AdBlue wird in den Abgastrakt vor dem SCR-Katalysator eingespritzt.

Welche Bauteile gehören zum AdBlue-System?

Typische Bauteile sind Tank, Heizung, Pumpe, Leitungen, Drucksensor, Dosierinjektor, SCR-Katalysator, NOx-Sensoren und Steuergerät.

Warum besitzt der AdBlue-Tank eine Heizung?

AdBlue kann bei etwa minus 11 Grad Celsius gefrieren. Die Heizung unterstützt das Auftauen und die spätere Förderung.

Was passiert bei einer defekten AdBlue-Pumpe?

Die Lösung kann möglicherweise nicht mit dem erforderlichen Druck gefördert werden. Dadurch können Dosierfehler und Warnmeldungen entstehen.

Warum zeigt das Fahrzeug trotz vollem AdBlue-Tank einen Fehler?

Die Ursache kann an Pumpe, Heizung, Leitungen, Injektor, NOx-Sensor, SCR-Katalysator oder Steuergerät liegen.

Reduziert AdBlue Ruß?

Nein. AdBlue wird zur Reduzierung von Stickoxiden eingesetzt. Rußpartikel werden hauptsächlich vom Dieselpartikelfilter zurückgehalten.

Kann ein AdBlue-Fehler zu einer Startverhinderung führen?

Ja. Je nach Fahrzeug kann nach einer angezeigten Restreichweite ein erneuter Motorstart verhindert werden.

bottom of page